07.07.2026 · Maisto Dentallabor

In Exocad konstruieren, das Fräsen abgeben: so läuft die Übergabe

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Wer den Datensatz in Exocad fertig hat, hat den aufwendigen Teil hinter sich: Präparationsgrenze gezeichnet, Gerüstform und Wandstärken gesetzt, Verblendraum geplant. Was bleibt, ist die Zerspanung oder das Sintern, der eine Schritt, der eine eigene Maschine, Rohlinge und Wartung verlangt. Den kaufen Sie zu, ohne die Konstruktion aus der Hand zu geben. Praxislabore und Labore schicken uns täglich Datensätze, die wir in unserem Fräszentrum in Berlin-Reinickendorf aus Zirkon, NEM, Titan, PMMA oder Wachs fertigen. Damit Ihr Projekt ohne Umbau in die Maschine geht, kommt es nur auf die Übergabe an.

Was wir zur Übergabe brauchen

Sie schicken den fertigen Datensatz, wir fräsen oder sintern genau diese Geometrie. Niemand baut um, niemand interpretiert nach. Mitschicken:

  • Die Konstruktion als offenes STL, aus Exocad exportiert, nicht in ein geschlossenes Systemformat verpackt.
  • Material und Rohling: Zirkon, NEM, Titan, PMMA oder Wachs, damit der passende Block eingespannt wird.
  • Beim Zirkon Sinterfarbe und Translucenz, wenn eine bestimmte Charge oder Stufe gefragt ist.
  • Zahnregion und Versorgungsart, damit wir Spannweite und Verbinderquerschnitt gegen den Datensatz prüfen, bevor der Block in die Spindel geht.

Mehr nicht. Zurück kommt die gefräste oder gesinterte Einheit, gepasst und gestrahlt.

Warum die Daten offen bleiben müssen

Der Stolperstein ist selten die Konstruktion, fast immer das Exportformat. Manche Systeme legen den Datensatz in einem geschlossenen Container ab, den nur die eigene Software wieder öffnet. So eine Datei lässt sich nicht ohne Umweg in die Fräsbahn-Planung übernehmen, und genau diesen Umweg soll der zugekaufte Schritt ja sparen. Ein als STL exportiertes Exocad-Projekt liest jede gängige CAD- und CAM-Software direkt ein. Bei manchen Scannern und Plattformen muss die offene Schnittstelle in den Einstellungen erst freigeschaltet werden. Wenn unklar ist, welchen Export Ihr System liefert, gehen wir das einmal zusammen durch, danach läuft die Übergabe ohne Rückfragen. Offen heißt auch: Sie sind an niemanden gebunden. Die Konstruktion bleibt Ihr Eigentum und lässt sich überall fräsen.

Warum die Konstruktion bei Ihnen bleibt

Die Konstruktion trägt Ihre Handschrift und macht den Fall aus. Wer sie abgibt, gibt mehr ab als einen Arbeitsschritt.

  • Der Fall bleibt in einer Hand. Sie kennen Präparation, Bisslage und die Vorgabe der Praxis und setzen sie selbst um.
  • Passung und Ästhetik bleiben bei Ihnen. Verblendraum, Kontaktpunkte und Randgestaltung legen Sie fest, nicht ein fremdes Labor.
  • Sie bleiben unabhängig. Wer die Konstruktion weggibt, gibt den Fall ganz weg. Wer nur das Fräsen zukauft, holt es ab, wenn er es braucht.

Bei uns fräsen und sintern Sie bei einem Labor, das die Zerspanung selbst beherrscht, nicht bei einem Vermittler. Scannen, drucken, fräsen, sintern: alles im eigenen Haus, nichts ins Ausland, nichts an Dritte. Ansprechpartner ist Zahntechnikermeister Antonio Maisto, dazu rund zehn Zahntechnikerinnen und Zahntechniker, viele seit über zehn Jahren im Team. Bei Rückfragen sprechen Sie direkt mit der Person, die Ihren Datensatz gefräst hat.

Übergabe ohne Versand

Den Datensatz schicken Sie digital. Modelle und fertige Einheiten laufen über die tägliche Botentour: Wir holen in Berlin ab und liefern zurück, kein Paketdienst, keine Versandtage, kein Modell, das unterwegs bricht. Knifflige oder eilige Fälle nehmen wir an, statt abzuwinken.

Schicken Sie uns ein erstes Exocad-Projekt als STL, wir prüfen Datensatz, Material und Termin und fräsen los, den Rest behalten Sie im Haus. Wie die Fertigung im Detail abläuft, steht auf der Seite zu unserem Fräszentrum, das Zukaufen einzelner Schritte unter Teilfertigung und Lohnarbeiten. Sagen Sie uns über diese kurze Anfrage, mit welchem System Sie konstruieren, dann klären wir die Schnittstelle und der erste Fall geht gleich richtig raus.

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