Leistung · Schienen & Aufbissbehelfe

Knirscherschiene & Aufbissschiene: Dentallabor in Berlin

Aufbissschienen und Knirscherschienen für Bruxismus und CMD, gefertigt im Maisto Dentallabor in Berlin nach den funktionellen Vorgaben Ihrer Praxis.

Aufbissbehelfe gehören zu den häufig angeforderten Arbeiten in der zahnärztlichen Funktionstherapie. Die Anforderungen unterscheiden sich je nach Indikation. Eine Schiene gegen nächtliches Knirschen erfüllt andere Aufgaben als eine Schiene zur Therapie einer craniomandibulären Dysfunktion. Wir fertigen den jeweils passenden Schienentyp für den vorgesehenen Behandlungsweg.

Schienentypen im Überblick

Die Bezeichnungen für Aufbissbehelfe sind in der Praxis nicht einheitlich. Wir orientieren uns an Funktion und Bisslage:

  • Knirscherschiene – harte Schiene zum Schutz der Zahnhartsubstanz und vorhandener Restaurationen bei Bruxismus.
  • Michigan-Schiene – adjustierte Oberkieferschiene mit Eckzahnführung und gleichmäßigen Stützkontakten, eingesetzt in der Funktionstherapie.
  • Aufbissschiene zur CMD-Therapie – Stabilisierungs- oder Relaxierungsschiene zur Entlastung der Kaumuskulatur und der Kiefergelenke.
  • Weichbleibende Schienen – für definierte Indikationen, etwa als kurzfristiger Schutz.

Welcher Typ angezeigt ist, entscheiden Sie als Behandler. Wir setzen Ihre Vorgaben aus dem Auftragszettel um und stimmen einzelne Details bei Bedarf ab.

Indikationen

Der häufigste Anlass ist Bruxismus. Pressen und Knirschen belasten Zähne, Restaurationen und Muskulatur. Eine harte Schiene verteilt die Kräfte und schützt die Substanz. Bei craniomandibulärer Dysfunktion steht die Entlastung der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur im Vordergrund; hier ist die Adjustierung der Schiene entscheidend. Ein weiterer Grund ist der Schutz vorhandener Versorgungen, etwa Keramik- oder Implantatarbeiten, vor übermäßiger Belastung. Auch nach umfangreichen Rekonstruktionen kann eine Schiene die neue Bisslage sichern.

Material und Fertigung

Harte Aufbissschienen fertigen wir aus klaren, bruchstabilen Kunststoffen. Grundlage ist eine Abformung oder ein Intraoralscan sowie eine sichere Bissregistrierung. Für die Michigan-Schiene ist die korrekte Kieferrelation Voraussetzung; ungenaue Registrate führen zu Nacharbeit am Stuhl. Okklusion und Führungsflächen arbeiten wir so aus, dass in der Praxis nur wenig nachzuschleifen ist. Saubere Ränder und eine glatte Politur unterstützen den Tragekomfort.

Eine Schiene ist nur so gut wie das Registrat, auf dem sie aufbaut. Bei Unsicherheiten in der Bisslage sprechen Sie uns vor der Anfertigung an.

Zusammenarbeit mit Ihrer Praxis

Analoge und digitale Abformungen verarbeiten wir gleichermaßen. Wenn Sie ein Kooperationslabor für Zahnärzte in Berlin suchen, das Aufbissbehelfe nach Ihren funktionellen Vorgaben fertigt, stimmen wir den Ablauf mit Ihnen ab.

Für ein erstes Gespräch oder eine Probearbeit erreichen Sie uns über die Kontaktseite. Wir besprechen Indikation, Schienentyp und den Weg der Bissregistrierung, bevor die Arbeit beginnt.

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Sprechen Sie mit uns über Ihre Fälle – persönlich, fachlich und unverbindlich.

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